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Frauen- und Gendergesundheit

Gesundheit aus einer Frauen- und Genderperspektive: Für gleiche Chancen und weniger Risiken

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Logo Frauengesundheit Gesundheit Österreich © Mariella Drechsler
© Mariella Drechsler

Frauen und Mädchen unterscheiden sich oft signifikant in ihren Gesundheitsrisiken, ihrem Gesundheitsverhalten und Krankheitsverläufen von Männern und Burschen. Bei trans, inter und nichtbinären Personen zeigen sich besondere gesundheitliche Benachteiligungen durch Diskriminierung im Gesundheitswesen sowie fehlende Gesundheitsangebote. Diese Unterschiede, geprägt durch Lebensphasen und sozioökonomische Faktoren, erfordern gezielte Maßnahmen in der Praxis, Forschung, Strategieentwicklung und Aus- und Weiterbildung von Fachkräften im Gesundheitssystem. 

Ziel der GÖG ist die Bündelung von Expertise zum Themenfeld Frauen- und Gendergesundheit. Das umfasst die Förderung des Wissens- und Erfahrungsaustausches zwischen Entscheidungsträger:innen, zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie Fachexpert:innen, die Bereitstellung qualitätsgesicherter Informationen in Form von Berichten, Factsheets, Tools und Fortbildungsangeboten.

Als Nationaler Focal Point Frauengesundheit koordiniert die GÖG seit 2019 die bundesweite Umsetzung des Aktionsplans Frauengesundheit, unterstützt Focal Points für Frauengesundheit in den Bundesländern, forciert nationale und internationale Vernetzungsarbeit mit relevanten Akteur:innen und bündelt Expertise zum Thema.

Aktionsplan Frauengesundheit (GÖG)

Seit 2022 gibt es die Koordinationsstelle Frauen- und Gendergesundheit:

Koordinationsstelle Frauen- und Gendergesundheit

Zum Schwerpunkt: Frauen- und Gendergesundheit