MEntal WEll-being in Education for disadvantaged Youth (MEET)
Im Jahr 2025 wurden in MEET folgende Aktivitäten umgesetzt:
Aufbau von Kompetenzen im Bereich der psychischen Gesundheit von Jugendlichen
Das 2. Youth Mental Health Lab wurde unter Beteiligung von Stakeholderinnen, Stakeholdern und jungen Menschen durchgeführt. Die Ergebnisse sind in einem Bericht über die Pilotierung der Youth Mental Health Labs dokumentiert. Die Labs dienten auch dazu, das Youth Mental Healthbook zu validieren und fertigzustellen. Das Handbook wird in die verschiedenen im Donauraum gesprochenen Sprachen übersetzt.
Zudem fanden 2 Webinare statt: eines zum Thema „Stärkung von Unterstützungssystemen für gefährdete Jugendliche“ (57 Teilnehmende, Vortragende aus Serbien, Rumänien und Österreich [Projekt Topsy Youth]) sowie eines zu digitaler Gesundheitskompetenz mit 60 Teilnehmenden.
SO2: Inklusive Lerninstrumente für die psychische Gesundheit von Jugendlichen
50 Instrumente für Praktiker:innen sowie 50 Lernmaterialien für junge Menschen wurden beschrieben und für einen vorläufigen Bericht zusammengefasst. Diese vorläufigen Versionen wurden in den Labs geprüft, bis Ende 2025 fertiggestellt und dienen als Grundlage für die Pilotierung.
Zudem wurden gemeinsame Leitlinien für die Einrichtung und das Monitoring von Pilotmaßnahmen festgelegt. Auch die Pilotierung wurde im Jahr 2025 abgeschlossen und von JIT (Jugendinitiative Tristingtal) dokumentiert. Im Rahmen von Peer-Review-Treffen wurden die Erfahrungen gemeinsam reflektiert. Diese bilden auch eine wichtige Grundlage für die Evaluati-on der Pilotprojekte. Der dafür eingesetzte Fragebogen wurde von GÖG mitgestaltet.
SO3: Politikentwicklung und nachhaltige Implementierung
Die Partner:innen erarbeiteten gemeinsam eine transnationale Nachhaltigkeitsstrategie. Diese Aktivität wurde von HETFA (HETFA Research Institute) geleitet, wobei alle Partner:innen über die Local Action Plans aktiv dazu beitrugen. Zur Erarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie wurden ein Stakeholder-Mapping und eine Literaturrecherche durchgeführt. Zum Entwurf der Strategie wurde Feedback eingeholt. Darüber hinaus wurden Leitlinien für den Aktionsplan und die Organisation lokaler Fokusgruppen erarbeitet und in Österreich zwei Fokusgruppen veranstaltet. Die Ergebnisse der Fokusgruppen wurden dokumentiert und werden zum einen für die Finalisierung der Strategie und zum anderen für den Local Action Plan genutzt. Zudem fanden 2 Study Visits in Budapest (Juni) und in Novi Sad (November) statt.
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Website – Interreg Danube Region