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Mag.a Gudrun Braunegger-Kallinger ist Soziologin und stellvertretende Geschäftsbereichsleitung im Fonds Gesundes Österreich und leitet gemeinsam mit Sandra Dürnitzhofer die FGÖ-Projektförderung. Sie ist Leiterin der Österreichischen Kompetenz- und Servicestelle für Selbsthilfe (ÖKUSS). Davor war sie Gesundheitsreferentin, insbesondere zu den Themenbereichen Gesundheitliche Chancengerechtigkeit, Selbsthilfe und Gesundheitskompetenz.

Theresa Bengough ist Sozialwissenschaftlerin und Public-Health-Expertin. Während sie den postgradualen Lehrgang Klinische Forschung und Epidemiologie absolvierte, war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Präventivmedizin in Lausanne. Seit 2014 ist sie an der GÖG in der Abteilung Gesundheit, Gesellschaft und Chancengerechtigkeit tätig. Theresa Bengough hat ihren inhaltlichen Schwerpunkt im Bereich der Kinder- und Jugendgesundheit.

Allgemeinmedizinerin, Humantoxikologin (Gesellschaft für Klinsche Toxikologie), Arbeitsmedizinerin (Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention) und Ernährungsmedizinerin (ÖÄK-Diplom)

Nach der Promotion an der Medizinischen Universität Wien und Dissertation an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Wien 1999 absolvierte Tara Arif ihre Ausbildung zur Allgemeinmedizinerin in der Krankenanstalt Rudolfstiftung. Von 2021 bis 2023 studierte sie an der WU Wien Health Care Management und schloss mit dem Master of Business Administration ab. Seit 2007 ist sie in der Vergiftungsinformationszentrale Österreich tätig. Im Jahr 2014 übernahm sie mit ihrem Kollegen DDr. Dieter Genser die Leitung der Vergiftungsinformationszentrale (VIZ).

Katharina Antony hat Volkswirtschaft mit Schwerpunkt Sozialpolitik und öffentliche Wirtschaft studiert sowie einen universitären Lehrgang Krankenhausmanagement absolviert. Im Jahr 2022 hat sie das Masterstudium Evaluation abgeschlossen. Sie ist seit 2001 an der GÖG als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektleiterin tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen aktuell in der Durchführung von Evaluationsstudien (z. B. zu Primärversorgungsmodellen sowie interdisziplinären und präventiven Versorgungsangeboten), Projekten zur Begleitung und Umsetzung gesundheitspolitischer Zielsetzungen (z. B.