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Heidi Stürzlinger ist ausgebildete Ökonomin mit verschiedenen Fortbildungen im Bereich Gesundheitsökonomie und Health-Technology-Assessment (HTA). Seit 2003 ist sie an der GÖG tätig. Neben den Schwerpunkten HTA und Evidenzberichte sammelte sie Erfahrung in den Bereichen Pharmaökonomie (Arzneimittelpreise und -systeme) und Gesundheitsplanung (z. B. Studien zum Ärztebedarf) und wirkte am Österreichischen Medizinprodukteregister mit. Seit 2013 liegt ihr Schwerpunkt weitgehend im Bereich HTA, Evidenzberichte und ökonomische Fragestellungen. Heidi Stürzlinger hat u. a.

Julian Strizek ist Soziologe und war nach seinem Studium als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann Institut für Suchtforschung bzw. in der Abteilung für Suchtforschung und -dokumentation des Anton Proksch Instituts tätig.

Seit 2015 arbeitet er als Projektleiter an der Gesundheit Österreich GmbH mit den Schwerpunkten Alkohol- und Suchtepidemiologie. Sein Tätigkeitsbereich umfasst sowohl quantitative als auch qualitative Forschung in den Bereichen Sucht, Stigma und Evaluation.

Andreas Stoppacher absolvierte ein Studium der Volkswirtschaftslehre und eine postgraduale Ausbildung zum Master of Public Health an der Medizinischen Universität Graz. Berufserfahrung im österreichischen Gesundheitssystem sammelte er bei der Wiener Gebietskrankenkasse und beim Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. Seit 2008 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter der GÖG in der Abteilung Planung und Systementwicklung. Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in den Bereichen Rehabilitation und Gesundheitspersonal.

Peter Schneider studierte an der Universität Wien Volkswirtschaftslehre und Internationale Entwicklung. Aufgrund seines Interesses für angewandte ökonomische Fragestellungen setzte er seine Ausbildung mit dem europäischen Master of Economics of International Trade und European Integration fort.

Andrea Schmidt ist seit März 2022 Leiterin am neu gegründeten Kompetenzzentrum Klima und Gesundheit. Davor war sie stellvertretende Leiterin der Abteilung Gesundheitsökonomie und -systemanalyse. Sie forschte am European Centre for Social Welfare Policy and Research in Wien (2010 bis 2016), arbeitete für das Europäische Parlament in Brüssel (2007 bis 2008) und an der United Nations University (UNU-ILI) in Amman, Jordanien (2008).

(in Karenz)

Marlene Sator hat an der Universität Wien Angewandte Sprachwissenschaft mit Fokus auf Kommunikation in Medizin-, Therapie- und Beratungskontexten studiert und dazu promoviert. Sie war als Fellow am Zentrum für interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld, als wiss. Mitarbeiterin in FWF-Forschungsprojekten am Institut für Sprachwissenschaft Wien in Kooperation mit dem AKH und als wiss. Angestellte am Universitätsklinikum Heidelberg tätig.