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Beginn der Veranstaltung
20.Apr.

GÖG-Colloquium | Personalbemessungsverfahren für die stationäre Langzeitpflege

(in Karenz)

Beate Gruber studierte Psychologie und Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien. Am Ende ihres Studiums arbeitete sie in einer sozialtherapeutischen Tagesstruktur. Anschließend absolvierte sie die Ausbildung zur Sportpsychologin und zum NLP-Master. Ab 2016 arbeitete sie als Schulpsychologin.

Petra Plunger ist seit April 2022 im Kompetenzzentrum Zukunft Gesundheitsförderung beschäftigt. Davor war sie als Wissenschaftlerin an der Universität Wien, der Universität Klagenfurt, am Ludwig Boltzmann Institut Digital Health & Patient Safety und an der Fachhochschule St Pölten tätig und hat über zehn Jahre als Pharmazeutin in öffentlichen Apotheken gearbeitet.  

Johannes Marent hat Soziologie an der Universität Wien studiert und blieb als Postdoc-Researcher am Institut für Soziologie. Seit April 2022 arbeitet er an der Gesundheit Österreich GmbH in der Abteilung Gesundheitsberufe und Langzeitpflege und beschäftigt sich mit den Themen Gesundheitsförderung und Gesundheitskompetenz sowie Altern und dem demografischen Wandel.
Beginn der Veranstaltung
04.Mai

GÖG-Colloquium | Die Bedeutung der KiGGS–Studie für die Kinder- und Jugendgesundheit in Deutschland

Irene Mikulcik studierte an der IMC Fachhochschule Krems und absolvierte den Studiengang Betriebswirtschaft für das Gesundheitswesen. Durch den Schwerpunkt ihres Studiums konnte sie bereits während ihrer Ausbildungszeit eine grundlegende Expertise im Bereich des Gesundheitswesens aufbauen. Während ihrer Tätigkeit bei der Gesundheit Österreich GmbH durchlief sie außerdem eine Ausbildung zur Gesundheitszirkelmoderatorin und absolvierte das Psychotherapeutische Propädeutikum.

Beginn der Veranstaltung
16.Mai

European Public Health Week vom 16. bis 20. Mai 2022 | Beiträge der GÖG

Anita Gottlob ist seit 2022 an der Gesundheit Österreich. Sie verfügt über einen interdisziplinären akademischen Hintergrund mit einem Doktorat in Sozialwissenschaften (Dr. phil.) sowie Abschlüssen in Europastudien (MA) und Anthropologie (BSc). Beruflich konzentriert sie sich auf die Koordination und Umsetzung nationaler und europäischer Projekte in den Bereichen Onkologie, digitale Gesundheit und Partizipation.