GÖG-Colloquium | Wie steht es um die psychosoziale Gesundheit? Evidenz, Methoden und Herausforderungen aus der Surveillance im D-A-CH-Raum
Das GÖG-Colloquium bietet Einblicke in aktuelle Erkenntnisse zur psychosozialen Gesundheit der Bevölkerung sowie in methodische Ansätze der Mental Health Surveillance in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Im Fokus stehen länderübergreifende Erkenntnisse, verwendete Datenquellen und Indikatoren sowie Herausforderungen bei der kontinuierlichen Beobachtung der psychosozialen Gesundheit.
Diskutiert werden Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Potenziale und Grenzen der Surveillance in den drei Ländern sowie ihre Bedeutung für gesundheitspolitische Entscheidungen – insbesondere vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen und Krisen.
Gemeinsam mit dem Publikum wird zudem der Frage nachgegangen, welche Zielgruppen mit den Ergebnissen erreicht werden sollen und wie sich diese zielgruppengerecht aufbereiten und vermitteln lassen.
Vortragende

Dr.in Lena Walther ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Psychische Gesundheit der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring am Robert Koch-Institut. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen die Surveillance von Depressivität und Suizidalität in der Bevölkerung.

lic.phil. Daniela Schuler hat einen Hintergrund als Psychologin und ist wissenschaftliche Projektleiterin am Schweizerischen Gesundheitsobservatorium Obsan. Ihr derzeitiger Arbeitsschwerpunkt liegt in den Bereichen Psychische Gesundheit und Gesundheitsberichterstattung.

Mag.a Sophie Sagerschnig leitet die Surveillance Psychosoziale Gesundheit an der Gesundheit Österreich. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen neben Mental-Health-Daten und Mental Health Surveillance die psychosoziale Gesundheit und Versorgung von Kindern und Jugendlichen sowie Gewaltprävention und Gewaltschutz im Gesundheitswesen.
Begrüßung und Moderation
Mag.a Michaela Pichler, BA
Gesundheit Österreich GmbH
Psychosoziale Gesundheit