GÖG-Colloquium | The PEPPA Framework – how to effectively implement innovative nursing roles
Europäischer Gesundheitsdatenraum beschlossen
Mit dem Europäischen Gesundheitsdatenraum (EHDS) sollen Patientinnen und Patienten sowie Gesundheitsdiensteanbieter:innen besseren Zugang zu Gesundheitsdaten für die Versorgung bekommen.
Nach Abschluss des Bachelorstudiums „Gesundheitsförderung und Gesundheitsmanagement“ entschied sich Kerstin Haag für den weiterführenden Master „Gesundheitsförderung“ an der FH Burgenland. Im Zuge einer Projektarbeit befasste Sie sich intensiv mit dem Thema „Gesundheitskompetenz für Langzeitarbeitslose“. Für die Masterthesis lag der Fokus auf dem Thema gesundheitliche Chancengerechtigkeit, Frauengesundheit und Gender Health Gap. Seit Mai 2024 ist sie beim FGÖ und zuständig für die Begutachtung und Begleitung von Förderprojekten im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung.
Adriana Busch absolvierte ein Bachelor- und Masterstudium der Raumplanung und Raumordnung an der Technischen Universität Wien. Studienbegleitend war sie mehrere Jahre in der örtlichen Raumplanung tätig. Nach Abschluss der Diplomarbeit über die Vereinbarkeit von örtlicher Raumplanung und Gesundheitsplanung war sie in der ÖGK im Bereich Gesundheitsplanung und Bundes-Zielsteuerung tätig.
Seit Mai 2024 ist sie an der Gesundheit Österreich GmbH in der Abteilung Planung und Systementwicklung mit dem Schwerpunkt ambulante Planung tätig.
Ernährungsarmut in Österreich als Barriere für eine gesunde und klimafreundliche Ernährung
Sowohl die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen als auch die Gesundheitsziele Österreich stellen den Zugang zu gesunder und klimafreundlicher Ernährung im Kontext gesundheitsförderlicher Lebensbedingungen ins Zentrum.