Andrea Schmidt

Andrea Schmidt

 

Mag.a Dr.in Andrea Schmidt, MSc

Gesundheitsökonomie und -systemanalyse
Abteilungsleiter-Stv.in

+43 1 515 61-286
andrea.schmidt@goeg.at

 

Andrea Schmidt ist stellvertretende Leiterin der Abteilung Gesundheitsökonomie und -systemanalyse und wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Gesundheit Österreich GmbH. Davor forschte sie am European Centre for Social Welfare Policy and Research in Wien (2010 bis 2016), arbeitete für das Europäische Parlament in Brüssel (2007 bis 2008) und an der United Nations University (UNU-ILI) in Amman, Jordanien (2008).

Sie ist neben Ihrer Tätigkeit an der Gesundheit Österreich GmbH auch Mitglied des Beirats im Förderprogramm ""Entlastungsangebote für pflegende Angehörige"" des Bundesamts für Gesundheit Schweiz, und hat in der Vergangenheit Lehraufträge u. a. an der FH Burgenland und an der Paris Lodron Universität Salzburg angenommen. Sie ist Research Affiliate des European Centre for Social Welfare Policy and Research und als Peer Reviewerin diverser wissenschaftlicher Zeitschriften tätig (u. a. BMC Health Services Research, Plos One, European Journal of Ageing, Health Policy).

Andrea Schmidt hat ihr Doktoratsstudium in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien am Department für Sozioökonomie absolviert. Sie verfügt über einen MSc in Public Policy and Human Development der Universität Maastricht in den Niederlanden und hat davor ein Magisterstudium in Geisteswissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz absolviert. Forschungsaufenthalte und Fortbildungen absolvierte sie an folgenden Einrichtungen: University of British Columbia (Vancouver), London School of Economics, Universität Stockholm (SOFI), Max-Planck-Institut Köln, European Consortium for Political Research (ECPR).

Arbeitsschwerpunkte/Forschungsinteressen
Pflegeökonomie, Altern, Finanzierung des Pflege- und Gesundheitssystems, EU-Projekte/internationale Kooperationen (u.a. Horizon 2020, COST, Joint Action), Sozioökonomie, Gesundheits- und Pflegepolitik, sozioökonomische Determinanten

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