Angehörigenarbeit in der Palliativversorgung

Im Rahmen des 16. World Congress der European Association of Palliative Care in Berlin präsentierte Sabine Pleschberger (GÖG) die Ergebnisse eines dreijährigen Projekts zur Entwicklung der Angehörigenarbeit in der häuslichen Palliativversorgung. Dabei kam erstmals im deutschen Sprachraum ein standardisiertes Assessmentinstrument zur systematischen Erfassung der Bedürfnisse Angehöriger zum Einsatz: Das in England entwickelte und lizenzierte Carer Support Needs Assessment Tool (CSNAT) wurde ins Deutsche übersetzt, validiert und unter der Bezeichnung KOMMA (Kommunikation mit Angehörigen) eingeführt. Träger des Projekts war die Hospizbewegung Düren-Jülich e.V. (NRW, D), wissenschaftliche Kooperationspartnerinnen waren neben der GÖG die UMIT sowie die Österreichische Plattform für Interdisziplinäre Alternsfragen (ÖPIA).

Kommunikation mit Angehörigen