Gesundheitsförderung und Prävention

Die inhaltlichen Arbeiten basieren sowohl auf den Konzepten zur Gesundheitsförderung (Salutogenese) als auch zur Prävention (Pathogenese). Die Aufgaben reichen von der Erstellung und Umsetzung von Konzepten, der Durchführung von Studien und Evaluationen über das Erarbeiten und Etablieren von Qualitätssicherungsmaßnahmen bis zu laufendem Monitoring und dem Wahrnehmen von Koordinationsfunktionen.

Etablierte Schwerpunkte liegen auf den Themen Öffentlicher Gesundheitsdienst, Mundgesundheit und Vorsorge (Vorsorgekonzept, Vorsorgestrategie). In den letzten Jahren wurde ergänzend ein Fokus auf Health in All Policies (Gesundheit in allen Politikbereichen) und auf Gesundheitsförderungs- und Präventionsforschung gelegt. Besonderes Augenmerk wird der Kinder- und Jugendgesundheit gewidmet. Gesundheitliche Chancengerechtigkeit und Health in All Policies werden als zentrale Qualitätsmerkmale der Gesundheitsförderung in der Arbeit berücksichtigt.

Projekte der Abteilung umfassen unter anderem die Unterstützung des FGÖ bei der Vergabe der Vorsorgemittel, das Handbuch zur Evidenzaufbereitung in der Gesundheitsförderung, die Evidenzstudie über die Wirksamkeit von Gesundheitsförderung im kommunalen Setting, Evaluationen von Gesundheitsförderungsprojekten (z. B. FGÖ-Transferinitiative), Policy-Analysen in Hinblick auf Health in All Policies am Beispiel der Kindergesundheit oder Zahnstatuserhebungen in WHO-Zielgruppen.

 

Kontakt: Rainer Christ